Das kleine Tee-ABC

Das Tee-ABC!
Aromatisierter Tee
Schwarze und grüne Tees, denen ein zusätzliches Aroma durch Beigabe von natürlichen oder naturidentischen Aromastoffen, sowie Fruchtstückchen, Blüten oder Gewürzen gegeben wird.
Assam
Assam ist der Welt größtes zusammenhängendes Teeanbaugebiet in Nordindien. Assam-Tees sind vollmundig und malzig im Geschmack, gießen dunkel ab. Sie vertragen sich gut Mit hartem Wasser und werden gern mit Milch oder Sahne getrunken. Assams bilden die Grundlage der bekannten „Ostfriesischen Mischungen“.
Assam-Hybride
Eine Kreuzung zwischen den beiden Urpflanzen, Thea Sinensis und Thea Assamica; dient heute als Grundlage für fast alle Teekulturen der Welt.
Ätherische Öle
Natürliche Bestandteile im Tee, geben ihm seinen spezifischen Duft und sein spezielles Aroma. Im erkalteten Tee häufig als Oberflächenfilm sichtbar (bedeutet keine Qualitätsminderung).
Aufgussbeutel
Ideal für die schnelle Tasse Tee. Teebeutel können genauso gute Teequalitäten enthalten, wie sie bei losem Tee zu finden sind. Auf keinen Fall enthalten Teebeutel irgendwelche „Reste“. Für die Teebeutelproduktion nimmt man solche Tees, die durch die Produktionsart (CTC) hierfür besonders geeignet sind, d.h. kleinblättrig, schnellziehend und daher ergiebig.
Auktion
Tee-Auktionen finden in den großen Hafenstädten der Tee-Erzeugerländer statt (Kalkutta und Cochin in Indien, Colombo in Sri Lanka, Mombasa in Kenia und Djakarta in Indonesien). Teemakler führen den Tee-Einkauf im Auftrag der Importeure auf den Auktionen durch.
Bestandteile
Die wichtigsten Bestandteile im Tee sind das Koffein und die Gerbstoffe. Im Tee wirken diese beiden Bestandteile in besonderer Weise zusammen und sorgen für eine sanft ansteigende, lang anhaltende und allmählich ausklingende Belebung. Außerdem enthält Tee ätherische Öle, Fluor, Kalium, Theophyllin und Theobromin.
Bio-Tee
Verbraucher, die sichergehen wollen, wirklich Tee aus biologischem Anbau zu kaufen, sollten darauf achten, dass die Registriernummer des Importbetriebes und die beauftragten Kontrolleinrichtungen auf der Packung aufgeführt sind.
Blatt - Tee
Die ungebrochenen, ganzblättrigen Sortierungen. Bei den Blatt-Tees sind besonders Darjeelings wegen ihres zart duftenden Aromas begehrt.
Boston Tea Party
Ausgangspunkt des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Im Jahr 1773 protestierte eine Gruppe von Bostoner Bürgern gegen die geplante Erhebung der Teesteuer, indem sie drei soeben eingelaufene englische Teekutter enterten und die gesamte kostbare Ladung über Bord warfen.
Broken Tee
Kleinblättrige Sortierungen. Während des Rollvorganges bei der Produktion werden die Blätter zwischen rotierenden Metallplatten zerrieben. Broken Tees sind naturgemäß ergiebiger als Blatt - Tees und ziehen schneller.
Ceylon (heute Sri Lanka)
Drittgrößtes Tee-Erzeugerland der Welt. Ceylon Tees sind frischherb im Geschmack, haben eine gold-rote Tassenfarbe. Die bekanntesten Anbaugebiete sind Uva, Dimbula, Nuwara Eliya, Kandy.
China
Zweitgrößtes Teeanbaugebiet der Welt nach Indien und die Wiege des Tees. Aus China kommen Schwarzteesorten, sowie der nicht fermentiert grüne Tee und halbfermentierte Oolongs, außerdem Rauchtee, Jasmintee und zahlreiche andere Spezialitäten.
CTC-Produktionsmethode
Gekürzte Produktionsmethode, bringt Zeiteinsparung bei der Fermentation, ermöglicht relativ schnelle Herstellung großer Mengen Tee. CTC heißt: Crushing (Zerbrechen), Tearing (Zerreißen), Curling (Rollen). Der Tee wird in einem einzigen Arbeitsgang vollkommen zerkleinert. Bei dieser Methode fallen keine Blatt-Tees an, sondern in erster Linie Fannings (die feinste Sortierung), die für die Teebeutelproduktion geeignet sind.
Darjeeling
Nordindisches Anbaugebiet am Südhang des Himalayagebirges, mehr als 2000 Meter über dem Meeresspiegel. Tees aus Darjeeling sind zart und duftig mit hellem goldgelben Aufguß. Die Spitze stellen Tees der First Flush Pflückung dar, also der Frühlingspflückung im März/April, und die Second Flush Tees, die im Juni oder Juli geerntet werden.
Doppelwirkung
Eine Besonderheit der schwarzen und grünen Tees ist es, dass neben dem Genuß die Hauptbestandteile (Koffein und Gerbstoffe) in einer einzigartigen Interaktion zweifach auf den Organismus wirkt, und zwar belebend auf das zentrale Nervensystem und gleichzeitig beruhigend auf den Verdauungstrakt.
Earl Grey
Der klassische, ursprüngliche aromatisierte Tee, durch Beigabe von Bergamotteöl (einer Zitrusfrucht) leicht parfümiert. Ein typischer Nachmittagstee.
Early Morning Tea
In England, dem größten Teetrinkerland der Welt, bedeutet Early Morning Tea die erste Tasse Tee des Tages, die am frühen Morgen möglichst noch vor dem Aufstehen getrunken wird. Gute Hotels pflegen diese Sitte.
Eistee
Ein köstliches Erfrischungsgetränk - kein kalter Tee! Kochendheißen, dreifachstark zubereiten, mit Zitronensaft und Zucker abschmeckten Tee in Gläser gießen, die zu 2/3 mit Eiswürfeln gefüllt sind und kräftig umrühren.
Englische Mischung
Gibt es nur in Deutschland! Heißt so, weil sie der Geschmacksvorliebe der Briten entspricht. Enthält in erster Linie Ceylon Tees. Milch und Zucker passen gut zur Englischen Mischung.
Fannings
Nach Blatt und Broken die feinste, überwiegend für Teebeutel verwendete Aussiebung aus der orthodoxen oder CTC-Produktion.
Fermentation
Ein wesentlicher Vorgang bei der Tee-Produktion. Durch den Kontakt mit Sauerstoff oxidiert der Zellsaft des Blattguts, das sich langsam von dunkelgrün bis kupferrot färbt. In dieser kritischen Phase werden alle Wirkstoffe aktiviert, und der Vorgang muss genau auf dem Punkt unterbrochen werden, damit der Tee „gelingt“.
Flavour
Englischer Fachausdruck für Geschmack und Aroma eines guten Tees.
Fluor
Das in allen Schwarz- und Grünteesorten vorhandene Fluor hat nachweislich eine karieshemmende Wirkung. Bereits 5 Tassen Tee am Tag stellen eine wirksame Kariesprophylaxe dar.
Gerbstoffe/Tanine
Wichtiger Bestandteil im Tee, der für den herben Geschmack sorgt. Die Gerbstoffe üben eine beruhigende und stabilisierende Wirkung auf die Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes aus. Schwarzer Tee wird daher häufig zur Linderung eines „verdorbenen“ Magens empfohlen. Je länger die Ziehzeit, desto größer der Gehalt an Gerbstoffen/Bitterstoffen.
Gesundheit
Der Genuß von schwarzem Tee reduziert nachweislich Karies, zerstört Bakterien und Viren, bekämpft Infektionen, wirkt blutdrucksenkend und schützt vor koronaren Herzerkrankungen, kräftigt die Kapillaren, verzögert Arteriosklerose und hat antioxidierende Eigenschaften, die Schäden von „freien Radikalen“ entgegenwirken.
Grüner Tee
Stammt von derselben Pflanze wie der schwarze Tee und unterscheidet sich von diesem nur dadurch, dass er nicht fermentiert wird. Er ist im allgemeinen etwas koffeinärmer und gerbstoffreicher als der schwarze Tee. Man unterscheidet zwischen „Pan“, dem chinesischen, leicht anfermentierten Grüntee und „Sencha“, dem japanischen Grüntee. Bei der Produktion wird „Sencha“ einer Dampfbehandlung unterzogen, währen „Pan“ in einer heißen Pfanne geröstet wird. Diese traditionellen Herstellungsarten werden heute auch in Indien für den grünen Darjeeling und den grünen Assam ebenso verwandt, wie auf Sri Lanka für den grünen Ceylon Tee. Getrunken werden sie pur oder mit Minze aromatisiert und Zucker nach Bedarf.
Haltbarkeit
Tee ist mindestens 2 Jahre nach dem Kaufdatum haltbar, wenn er gut verschlossen aufbewahrt wird. Ideal hierfür sind gut schließende Dosen aus Feinblech. Aromatisierte Tees haben eine kürzere Haltbarkeit, da sich die Aromastoffe mit der Zeit verflüchtigen.
High grown
bzw. „medium grown“ und „low grown“. Englische Fachbezeichnungen für Tees aus den Hochlagen über 1300 m, aus den mittleren Höhenlagen (650 - 1300 m) und darunter. Je höher die Lage, desto feiner der Tee.
High Tea
Eine britische Tradition, die heute in der gehobenen Hotellerie eine Renaissance erlebt. Auch zu Hause nachvollziehbar. High Tea ist Nachmittagstee und mehr - pikant belegte Sandwichs, Petit Fours, Früchtekuchen und natürlich Tee.
Indien
Größtes Teeanbauland der Welt mit den Gebieten Assam, Dooars und Darjeeling im Norden, Nilgiri und Travancore im Süden. 28 % der Welt-Teeproduktion entfallen auf Indien. Für Deutschland das wichtigste Teelieferland.
Indonesien
(Java und Sumatra.) Dieses Teeanbauland gilt als Hochburg der orthodoxen Tees, d.h. Tees, die nach der traditionellen Methode hergestellt werden. Ca. 6 % der Welt-Teeproduktion. Gute Mischtees, stark und dunkel.
Kochendes Wasser
Ist absolute Voraussetzung für die Teezubereitung. Das Wasser sollte sprudelnd kochend auf die Teeblätter des schwarzen Tees gegossen werden. Es gibt Empfehlungen bei der Zubereitung von grünem Tee das Wasser 5 - 10 Minuten abkühlen zu lassen, um auf die für den grünen Tee angeblich optimale Zubereitungstemperatur zwischen 65° und 75° zu kommen. Bedeutende Unterschiede sind nicht festgestellt worden.
Koffein
Im schwarzen Tee ist das Koffein an Gerbsäure gebunden und wirkt - anders als beim Kaffee - direkt auf das zentrale Nervensystem, wobei es die körperliche und geistige Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit steigert und gleichzeitig ein Gefühl des Wohlbefindens erzeugt.
Lagentee
Auch Gartentee genannt - Tee aus einem ganz bestimmten Garten oder Lage, mit den typischen Eigenschaften dieses Gartens. Im Gegensatz zu Markentees können sie von einem Jahr zum andren unterschiedlich ausfallen.
Nilgiri
Hochland-Distrikt in Südindien. Diese Tees sind qualitativ den besten Ceylon-Tees ebenbürtig.
Nuwara Eliya
Tee-Distrikt im westlichen Hochland Sri Lankas. Sehr golden leuchtend in der Tasse mit frischherbem und leicht zitrusartigem Geschmack.
Oolong
Halbfermentierter Tee. Die kostbarsten Sorten kommen aus Taiwan, sind handgerollt und haben ein bestechendes Pfirsich-Aroma.
Orange Pekoe
Blattgrad, d.h. Blattgrößenbezeichnung für Tee. Orange Pekoe bezeichnet ein langes, drahtiges Blatt. Das Wort „Orange“ soll auf Oranien, das holländische Königshaus, zurückgehen und beim Tee „königlich“ bedeuten.
Orthodoxe Produktion
Die herkömmliche Produktionsmethode, die jede gewünschte Art von Blattgrad liefert. Die einzelnen Arbeitsgänge sind: Welken, Rollen, Fermentieren, Trocknen und Sortieren, d.h. Aussieben in Blattgrößen.
Ostfriesische Mischung
Eine ostfriesische Mischung, so genannt, weil sie der Geschmacksvorliebe der Ostfriesen entspricht, enthält Assam- und Sumatratees und ist recht kräftig. Die Ostfriesen zählen mit einem Jahres-Pro-Kopf-Verbrauch von 2.500 g zu den stärksten Teetrinkern der Welt. Traditionsgemäß trinkt der Ostfriese seinen Tee mit „Kluntjes“ und einem „Wölkchen“ frischer Sahne.
Patina
Nach längerem Gebrauch setzt sich Patina in der Teekanne ab. Die Patina beeinträchtigt den Geschmack des Tees nicht und muss nicht entfernt werden. Die Kanne, am besten aus Porzellan, sollte lediglich vor und nach Gebrauch mit heißem Wasser ausgespült werden. Spülmittel gehören niemals in die Teekanne.
Preiswürdigkeit
Tee ist nicht nur das meistgetrunkene, sondern auch das preiswerteste Getränk nach Wasser. Eine Tasse Tee einer guten Sorte kostet kaum mehr als € 0,10.
Qualität
Die Qualität eines Tees hängt in erster Linie von Faktoren wie Anbaugebiet, Erntezeit, Wetterbedingungen, Bodenbeschaffenheit, Pflücksorgfalt und Verarbeitung ab. Letztlich ist aber der individuelle Geschmack des Verbrauchers entscheidend.
Rückstandskontrolle
Rückstandskontrollen beim Tee erfolgen auf Veranlassung des Tee-Verbandes, Hamburg, beim Botanischen Staatsinstitut der Universität Hamburg. Dr. Buchholz, wissenschaftlicher Betreuer: „Teeaufgüsse können als vollkommen unbedenklich bezeichnet werden“.
Russischer Tee
Auch Karawanentee genannt. So wurde früher der China-Tee bezeichnet, der über Russland auf dem Rücken von Kamelen nach Europa kam. Heute erhältlich als „Russische Mischung“ (enthält Darjeeling- und Chinatees). Leicht rauchiger Geschmack.
Second Flush, First Flush
In Nordindien Tees der 2., d.h. der Sommerpflückung. Besonders begehrt sind Second Flush Darjeelings, die im Aroma kräftiger und vollmundiger sind als der First Flush, wenn auch nicht so duftig.
Sieb
Abgesehen vom altbekannten Teesieb gibt es zahlreiche Filtersysteme für Tee, von Papierfiltern und Baumwollsäckchen oder Porzellankanneneinsätze. Sie haben eines gemeinsam - sie sind allesamt den „Tee-Ei“ überlegen. Im Tee-Ei sind die Blätter so komprimiert, dass sie sich nicht entfalten können - Aroma, Kraft und Geschmack bleiben auf der Strecke.
Sortierung
Einteilung des Tees nach der Produktion durch Aussiebung in unterschiedliche, handelsübliche Blatt-, Broken- und Fanningsgrade.
Tea Taster
Der englische Fachbegriff für Teekoster. Mittels einer sensorischen Prüfung (Geruch, Geschmack, Aussehen) beurteilt der Tea Taster täglich bis zu 300 Teesorten und spürt feinste Unterschiede auf. Nach seinem Urteil werden Tees aufgekauft und Mischungen zusammengestellt.
Teemenge
Grundsätzlich gilt: Pro Tasse einen Teelöffel Tee bzw. einen Beutel, pro Kanne entsprechend mehr bzw. Kannenbeutel. Bei den heute üblicherweise verwendeten Broken-Tees reicht ein gestrichener Teelöffel. Evtl. auch weniger, so wie Ihnen der Tee schmeckt.
Teezeremonie, japanische
Eine ästhetische Form des gesellschaftlichen Zusammenseins, eine rituelle Handlung, bei der „Matcha“, eine pulverisierte Grünteesorte, gereicht wird.
Tein, siehe Koffein
Tips
„Tips“ sind im fertigen schwarzen Tee nach sorgfältiger Pflückung und Produktion als helle Blattspitzen sichtbar. „Tippy Tea“ weist viele goldgelbe Blattspitzen auf, was dem Tee ein attraktives Aussehen verleiht, jedoch nicht unbedingt auf gut Tassenqualität schließen lässt.
„Two Leaves and a Bud“
Gepflückt werden grundsätzlich die zwei obersten, also jüngsten Blätter und die Blattknospe eines Triebes: Two leaves and a bud. Das Pflücken älterer Blätter als diese wirkt sich negativ auf die Qualität des fertigen Tees aus. Uva
Ceylon berühmtester Tee-Distrikt am Osthang des Zentralmassivs. Ein dunkler Abguss mit typischem, an Waldbeeren erinnerndes Aroma.
Wasser
Weiches, „teefreundliches“ Wasser gibt es nicht überall. Man kann jedoch auch hartes Wasser verbessern, indem man es 2 - 3 mal im offenen Kessel aufwallen lässt. Dabei verdampfen Chlor und Phenole und der Kalk setzt sich ab. Es gibt Wasserfilter zu kaufen, die mit einer Mischung aus Aktivkohle und lonenaustauscher gefüllt sind.
Wirkung
Tee, der nur kurz gezogen hat, wirkt stimulierend auf das zentrale Nervensystem. Tee, der länger gezogen hat, wirkt durch den höheren Gerbstoffanteil außerdem beruhigend auf den Verdauungstrakt. Sein Theophyllin regt das Nervensystem in einer für das Herz wohltuenden Weise an und sorgt dafür, dass er entwässernd wirkt (ideales Getränk für Diäten).
Ziegeltee
In Plattform gepresster Tee aus groben Blättern und „Dust“. Ziegeltee war lange Zeit hindurch die allgemein übliche Art, Tee handlich zu transportieren und aufzubewahren. Nach Bedarf brach man ein Stückchen ab und brühte es auf (geschieht heute noch in der Mongolei). In früheren Zeiten war Ziegeltee ein Zahlungsmittel. Bei uns auch erhältlich, aber eher zur Dekoration.
Ziehzeit
Beuteltee ist meist nach 2 Minuten gut gezogen. Bei losem Tee empfiehlt sich mindestens 2 Minuten und maximal 5 Minuten, dann sind Koffein, Gerbstoffe und die anderen Inhaltsstoffe fast vollständig im Aufguß gelöst. Mit zunehmender Ziehdauer werden immer mehr Gerbstoffe freigegeben, die den Tee dunkel und bitter machen (übrigens isst dieser nachgedunkelte Tee völlig unschädlich).
Zubereitungsarten
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Tee zuzubereiten. In Deutschland ist man Perfektionist, gießt den Tee lose auf und füllt dann nach gewünschter Ziehzeit in eine zweite Kanne und.Praktiker nehmen Teefilter oder Einsatzsiebe, eine saubere Lösung. In England und Ostfriesland lässt man die Blätter in der Kanne und füllt nach den ersten Tassen mit heißem Wasser wieder auf, verhindert so das Nachbittern. In Russland und dem Iran bereitet man einen starken Extrakt, der im Kännchen auf dem Samowar warm gehalten wird und mit Wasser aus dem Samowar verdünnt wird. In Nordafrika mengt man den Teeblättchen frische Minze bei. In Indien nimmt man Milch und Zucker zum Tee und kocht ihn zusammen mit Gewürzen wir Kardamon auf, und in Tibet kocht man aus Teeblättern, ranziger Yak-Butter und Salz eine nahrhafte Suppe.
Zucker
Zucker bzw. Kandis runden das Aroma des Tee elegant ab.

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